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  1. Monatshoroskope: Welche Webseiten im Internet liefern die genauesten Horoskope?

    Dezember 5, 2011 by Jens

    Es gibt im Internet ganz unterschiedliche Arten von Horoskopseiten.

    Da gibt es die Seiten, die ganz einfach sortiert nach Sternzeichen die Monatshoroskope abgeben. Diese Seiten sind einerseits informativ, decken aber Personen eines kompletten Monats ab und können daher nur relativ ungenau bleiben. Es handelt sich bei diesen Seiten um pauschale Aussagen, die teils zutreffen werden, teils aber eben auch nicht. Das soll nicht bedeuten, dass diese Seiten nicht lesenswert sind. Man sollte sich von solchen Seiten aber keine präzisen Aussagen erwarten. Ein allgemeiner Überblick über die Aussichten für den nächsten Monat kann man sich hier aber sehr wohl verschaffen.

    Eine weitere Möglichkeit sind die Seiten, die die einzelnen Sternzeichen noch in Untergruppen aufteilen. Da gibt es die Seiten, die die verschiedenen Mondphasen berücksichtigen oder es werden bestimmte Sonnenkonstellationen mit aufgenommen. Teilweise werden auch Aszendenten berücksichtigt oder es wird nach männlichen und weiblichen Lesern unterschieden. Hier kann sich der Leser schon einen genaueren Überblick verschaffen. Natürlich ist auch ein solches Horoskop nicht wirklich individualisiert. Für einen mittelmäßig genauen Eindruck ist eine solche Seite aber in der Tat zu empfehlen.

    Was genau Aszendenten sind wird im folgenden Video erfragt:

    Die sicherlich persönlichste Art des Horoskops liefern die Seiten, auf denen der Nutzer seine persönlichen Daten eingeben soll. Hier geht es nicht nur um den genauen Geburtstag, inklusive Geburtsjahr, sondern beispielsweise auch um den genauen Geburtszeitpunkt. Im Hintergrund laufen die Berechnungen und man bekommt ein sehr persönliches Horoskop geliefert. Anhand der genauen Geburtsstunde, in Verbindung mit Jahr, Monat und Tag ist es natürlich möglich, die genaue Sternenkonstellation zum Zeitpunkt der Geburt zu berechnen. Fließen all diese Dinge in das Monatshoroskop hinein, kann man davon ausgehen, dass man tatsächlich sehr genaue Treffer erhält.

    Neben diesen automatischen Abfragen, die jeweils unterschiedlich genau funktionieren, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, sich das Horoskop persönlich erstellen zu lassen. Hier nennt die entsprechende Webseite jeweils einen Ansprechpartner und eine Telefonnummer. Ruft man diese an, sollte man sich nicht wundern, wenn auch diese Person zunächst den genauen Geburtszeitpunkt abfragt. Auch diese Personen arbeiten mit Datenbanken, aus denen sie sich sehr präzise Informationen über das Monatshoroskop holen. Der Vorteil dieser Beratungen besteht dann darin, dass man sofort ein Feedback geben kann, ob die Richtung, in die die Person mit den Aussagen geht, ungefähr stimmen könnte. Natürlich könnte die Gefahr bestehen, dass man sich sein Wunschhoroskop erstellen lässt. Ein professioneller Berater wird jedoch immer darauf achten, dass die Aussagen noch der Wahrheit entsprechen können. Solche Berater lassen auch einen persönlichen Eindruck in das Horoskop einfließen.

    Passender Link zum Thema:

    Lesen Sie hier Ihr Monatshoroskop

    Interessante Blogposts:

    http://www.suite101.de/astrologie

    http://astrologie-horoskop.info/


  2. Welche Auswirkungen hat ein zu starker Konsum von Computerspielen?

    September 20, 2011 by Jens

    Studien zufolge birgt exzessives Computerspielen ein ernst zu nehmendes Suchtpotenzial. Anhand verschiedener hirnphysiologischer Untersuchungen haben Wissenschaftler bewiesen, dass häufiges Computerspielen vergleichbare Mechanismen auslöst wie beispielsweise der Genuss von Alkohol. Vermutlich werden von verstärktem Computerspiel-Konsum die gleichen Hirnstrukturen angesprochen, die auch auf sogenannte „weiche Drogen“ reagieren. Bis zu vier Prozent aller Konsumenten sind Experten zufolge bereits akut abhängig. Besonders bedroht sind dabei exzessive Computerspieler. Als abhängig gelten Konsumenten, sobald sie mindestens drei Suchtkriterien erfüllen. Beispiele für relevante Suchtkriterien sind unter anderem ein unstillbares Verlangen nach Computerspielen, Entzugssymptome, wenn nicht gespielt werden kann sowie die zunehmende Vernachlässigung anderer persönlicher Interessen.

    Auch haben Studien nachgewiesen, dass der übermäßige nächtliche Genuss von PC- und Online-Spielen das Auftreten von Depressionen begünstigt. Wer sich zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens regelmäßig mit Online-Spielen beschäftigt, weist ein deutlich höheres Depressionsrisiko auf. Der Grund hierfür liegt nach Expertenmeinung in einer Verschiebung der persönlichen Schlaf- und Wach-Phasen.

    Gefährlich ist auch die vermeintlich soziale Komponente zahlreicher Online-Rollenspiele. Viele virtuelle Realitäten gaukeln ihren Konsumenten Selbstsicherheit, Freundschaft und persönliche Stärke vor. Das Gegenteil ist oft der Fall: Dadurch, dass sehr viel Zeit allein vor dem Bildschirm verbracht wird, kommt es bei vielen Nutzern solcher Spiele zu einer zusätzlichen sozialen Verarmung. Besonders jene Konsumenten, die bereits im Vorfeld zu emotionalen Problemen neigen, versuchen oft, diese durch das Spiel zu überwinden. Die so entstehende Spielsucht schafft allerdings nur weitere Probleme. Häufig kommt es auf dieser Grundlage zu zusätzlichen Suchterscheinungen wie Kommunikations-, Kauf- oder Sexsucht.

    Die Wirkungen übermäßigen Computer- beziehungsweise Onlinespiel-Konsums erstrecken sich auf das körperliche, kognitive, emotionale und soziale Befinden. Zu den extremen körperlichen Auswirkungen exzessiven Computerspiel-Konsums zählen unter anderem Schweißausbrüche, körperlicher Stress, Schlafstörungen, Unkonzentriertheit, Migräne, Aggressivität und Erregungszustände. Tipp: Gegen Migräne Tramdol.

    Die kognitiven Wirkungen zeigen sich in veränderten Vorstellungen von gesellschaftlichen und politischen Werten und einer verzerrten Wahrnehmung der Realität. Die Auswirkungen auf das emotionale und soziale Befinden umfassen eine potenzielle emotionale Verarmung, Gewaltverherrlichung und Gewaltbereitschaft, die Herabsenkung von Tabu-, Toleranz- und Schamgrenzen sowie eine veränderte Einstellung zur Geschlechterrolle.

    Besonders bedenklich: Computerspiele erfreuen sich vor allem bei den Heranwachsenden stetig wachsender Beliebtheit. Ob Playstation, PC oder mobiles Spielgerät – 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen verbringen täglich mindestens 30 bis 60 Minuten vor Bildschirm und Display. Ganze 10 Prozent tauchen täglich eine Stunde und länger in die künstlichen Welten der Computerspiele ab. Bei diesen sogenannten „Intensivspielern“ liegen die Jungen derzeit noch leicht vorn. Während Mädchen häufig strategisch orientierte Managementspiele sowie Jump-and-Run-Spiele bevorzugen, sind Jungen eindeutig an Wettkampf und virtuellem Kräftemessen interessiert.


  3. MMORPGS – Teil zwei

    März 2, 2011 by Jens

    Wirklich interessant wird es vorraussichtlich, wenn es eine globale virtuelle Welt gibt, in der ich als Avatar die Möglichkeit habe auf andere Avatare aus der ganzen Welt zu treffen. Ich habe selber nur Diablo2 Erfahrungen, aber in kleinen Ansätzen kann ich dort schon einen Teil dieser globalen Welt finden. Ich finde das wirklich interessante an der virtuellen Welt, daß ich mit Menschen aus Amerika, Südafrika oder Brasilien kommunizieren kann und nicht, daß mein Avatar das nächststärkere Monster besiegt um wiederum das noch stärkere Monster besiegen zu können.
    Manchmal spürt man auch die Mentalität des Menschen “gegenübers”, der z.B. aus Amerika kommt. Wenn die Spielefirmen sich darauf konzentrieren genau diesen Aspekt beim Online Spielen zu beachten, dann treten grafische o.Ä. Ansprüche bald in den Hintergrund. Genau das macht ja den Sinn von Online Spielen aus, miteinander spielen nicht gegeneinander. Vielleicht sind ja einige hier ähnlicher Meinung.


  4. Erfolg der MMORPGS – Werbeagenturen und Zielgruppen

    März 2, 2011 by Jens

    Ich kann mir kaum vorstellen, daß ein Schüler alle 2 Jahre 500€ für die Aufrüstung seiner Hardware zur Verfügung hat. Entweder hier zahlen die Eltern, oder er/sie fällt als Zielgruppe für MMORPGS schlicht und einfach weg. Leute mit eigenem Einkommen haben es hier erheblich einfach, und Studien zeigen, daß die bevorzugte Zielgruppe für MMORPGS junge Männer zwischen 20-30 sind. Die deutlich steigende Vereinsamung unserer Gesellschaft ist ebenfalls ein positives Kriterium für die Verbreitung von MMORPGS. Es sind also nicht nur finanzielle sondern auch soziologische Gründe dafür verantwortlich. Die Zukunft wird imho sehr “bunt” & vielseitig werden, sowohl bei Gruppe 1 und 2. Zur Zeit gibt es mehrere Welten, die teilweise streng voneinander getrennt sind. Vor allem Werbe- bzw. Markenagenturen (beispielsweise s-company) werben extremst für Games heutzutage.


  5. Guildwars und WoW – Kosten so hoch, dass man’s anlegen könnte?

    Februar 25, 2011 by Jens

    Was mich an all diesen Spielen stört, ist, dass man irgendwann keine Möglichkeit mehr hat, als Einzelgänger durchzukommen. Klar, es sind MMOs, aber dieser Zwang zum Mehrspielerverhalten, der sich bei allen Spielen irgendwann einstellt, stört mich. Bei Guild Wars Prophecies z.B. sind die späteren Missionen, speziell Crystal Desert (Ascension), nicht mehr mit Henchmen zu schaffen. Mit PUGs habe ich bis jetzt auch nur negative Erfahrungen gemacht, weil da jeder sein eigenes Ziel hat und niemand zur Zusammenarbeit und Koordination fähig ist. Das ging so weit, dass ich eine Mission etwa zehn Mal mit einer PUG gespielt habe und gescheitert bin.
    Erst mit einem hochgelevelten Gildenkollegen und Henchmen habe ich das Ding geschafft. Man wird hier quasi daz gezwungen, sich einer koordinierten Gilde anzuschliessen. Als Alleinspieler ist man niemand. Dazu kommt, dass Guild Wars mit Factions auch WoW-lastiger geworden ist. Timesink-Prinzip, repetitive Farming-Quests, Skillsets werden zur Wissenschaft, Highlevel-Content im Prinzip nur Hardcorespielern mit 6 Stunden und mehr pro Tag zugänglich. Und WoW ist auch nicht so mein Ding – das Geld, das man dafür in 5 Jahren ausgibt (gibt tatsächlich Leute, die solange gespielt haben), kann man auch anlegen (wirklich, Tipps auf http://geldanlagehilfen.de/). Man muss nur rechnen. 5 Jahre, das sind 5*12 Monate. Und 5*12 Monate *13€, das ist schon beachtlich und bereits soviel, das man an eine Geldanlage denken könnte. Ohne die Addons mit eingerechnet, aber das nur so als Denkanstoß.


  6. Spieleempfehlungen – PC, PS3/Xbox und Handy

    Februar 17, 2011 by Jens

    hier mal einige, natürlich absolut subjektiv, interessante Spiele: Prey: Zwar eine Shooter mit austauschbarer Handlung aber zum einen verdammt gut in Szene gesetzt, zum Anderen Schwerkrafträtsel und Dimensionstore wie es sie in der Art in Spielen (zumindest meines Wissen nach) bisher noch nicht gegeben hat. Dark Messiah of Might and Magic: Action-Rollenspiel das zeigt was die Half-Life II Engine mit ein bissel mehr Mühe wirklich in Sachen Darstellung und Physik kann. Feinde abhänge hinuter treten, Pfeile durch eine Flamme schießen um daraus einen Brandpfeil zu machen, tragen Pfosten weghauen um Gegner mit den davom gestützen Gebälk zu erschlagen, einen Feuerzauber auf das Holz vor dem Feind damit das und er zusammen in Brand gehen wogegen der direkt Treffer nur etwas schaden verursacht hätte… Für den Diablo-Fan: Titan Quest: Exakt gleich Steuerung, Aufmachung usw. Größter Unterschied: 3d-Grafik, mehrstufig zoombar, griechische Mythologie als Umfeld Adventure: Geheimakte Tungunska: Zwar in 3d, aber es hat alles wasein gutes und faires Adventure braucht. Keine Pixelsuche auf dem Screen, die meisten, unnötigen langen Wege soll es nicht geben, sehr gute Spreche, anspruchsvolle Rätselkost. Weltraumaction: Darkstar 1, ist zwar stark bei Privateer und Co. geklaut aber aus Ermangelung an Alternativen, X ist meiner Meinung nach kein Weltraumactionspiel, die einzig echte Alternative zur Zeit. Auch ein paar gute Handy Games sind in letzter Zeit erschienen, Angry Birds beispielsweise. Was ich auch gerne immer auf dem Handy spiele, wenn ich beispielsweise im Bus bin, ist Tetris. Gibt es zig Versionen von. Ich merke schon, dass man in naher Zukunft das Handy auch als eine Art Gamingplatform betrachtet. Wer gerade an die Anschaffung eines neuen Gerätes denkt, dem kann ich diese Seite empfehlen:
    http://www.zeitong.de/themenparks/handys