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‘Hobby’ Category

  1. MMORPGS – Teil zwei

    März 2, 2011 by Jens

    Wirklich interessant wird es vorraussichtlich, wenn es eine globale virtuelle Welt gibt, in der ich als Avatar die Möglichkeit habe auf andere Avatare aus der ganzen Welt zu treffen. Ich habe selber nur Diablo2 Erfahrungen, aber in kleinen Ansätzen kann ich dort schon einen Teil dieser globalen Welt finden. Ich finde das wirklich interessante an der virtuellen Welt, daß ich mit Menschen aus Amerika, Südafrika oder Brasilien kommunizieren kann und nicht, daß mein Avatar das nächststärkere Monster besiegt um wiederum das noch stärkere Monster besiegen zu können.
    Manchmal spürt man auch die Mentalität des Menschen “gegenübers”, der z.B. aus Amerika kommt. Wenn die Spielefirmen sich darauf konzentrieren genau diesen Aspekt beim Online Spielen zu beachten, dann treten grafische o.Ä. Ansprüche bald in den Hintergrund. Genau das macht ja den Sinn von Online Spielen aus, miteinander spielen nicht gegeneinander. Vielleicht sind ja einige hier ähnlicher Meinung.


  2. Guildwars und WoW – Kosten so hoch, dass man’s anlegen könnte?

    Februar 25, 2011 by Jens

    Was mich an all diesen Spielen stört, ist, dass man irgendwann keine Möglichkeit mehr hat, als Einzelgänger durchzukommen. Klar, es sind MMOs, aber dieser Zwang zum Mehrspielerverhalten, der sich bei allen Spielen irgendwann einstellt, stört mich. Bei Guild Wars Prophecies z.B. sind die späteren Missionen, speziell Crystal Desert (Ascension), nicht mehr mit Henchmen zu schaffen. Mit PUGs habe ich bis jetzt auch nur negative Erfahrungen gemacht, weil da jeder sein eigenes Ziel hat und niemand zur Zusammenarbeit und Koordination fähig ist. Das ging so weit, dass ich eine Mission etwa zehn Mal mit einer PUG gespielt habe und gescheitert bin.
    Erst mit einem hochgelevelten Gildenkollegen und Henchmen habe ich das Ding geschafft. Man wird hier quasi daz gezwungen, sich einer koordinierten Gilde anzuschliessen. Als Alleinspieler ist man niemand. Dazu kommt, dass Guild Wars mit Factions auch WoW-lastiger geworden ist. Timesink-Prinzip, repetitive Farming-Quests, Skillsets werden zur Wissenschaft, Highlevel-Content im Prinzip nur Hardcorespielern mit 6 Stunden und mehr pro Tag zugänglich. Und WoW ist auch nicht so mein Ding – das Geld, das man dafür in 5 Jahren ausgibt (gibt tatsächlich Leute, die solange gespielt haben), kann man auch anlegen (wirklich, Tipps auf http://geldanlagehilfen.de/). Man muss nur rechnen. 5 Jahre, das sind 5*12 Monate. Und 5*12 Monate *13€, das ist schon beachtlich und bereits soviel, das man an eine Geldanlage denken könnte. Ohne die Addons mit eingerechnet, aber das nur so als Denkanstoß.


  3. Spieleempfehlungen – PC, PS3/Xbox und Handy

    Februar 17, 2011 by Jens

    hier mal einige, natürlich absolut subjektiv, interessante Spiele: Prey: Zwar eine Shooter mit austauschbarer Handlung aber zum einen verdammt gut in Szene gesetzt, zum Anderen Schwerkrafträtsel und Dimensionstore wie es sie in der Art in Spielen (zumindest meines Wissen nach) bisher noch nicht gegeben hat. Dark Messiah of Might and Magic: Action-Rollenspiel das zeigt was die Half-Life II Engine mit ein bissel mehr Mühe wirklich in Sachen Darstellung und Physik kann. Feinde abhänge hinuter treten, Pfeile durch eine Flamme schießen um daraus einen Brandpfeil zu machen, tragen Pfosten weghauen um Gegner mit den davom gestützen Gebälk zu erschlagen, einen Feuerzauber auf das Holz vor dem Feind damit das und er zusammen in Brand gehen wogegen der direkt Treffer nur etwas schaden verursacht hätte… Für den Diablo-Fan: Titan Quest: Exakt gleich Steuerung, Aufmachung usw. Größter Unterschied: 3d-Grafik, mehrstufig zoombar, griechische Mythologie als Umfeld Adventure: Geheimakte Tungunska: Zwar in 3d, aber es hat alles wasein gutes und faires Adventure braucht. Keine Pixelsuche auf dem Screen, die meisten, unnötigen langen Wege soll es nicht geben, sehr gute Spreche, anspruchsvolle Rätselkost. Weltraumaction: Darkstar 1, ist zwar stark bei Privateer und Co. geklaut aber aus Ermangelung an Alternativen, X ist meiner Meinung nach kein Weltraumactionspiel, die einzig echte Alternative zur Zeit. Auch ein paar gute Handy Games sind in letzter Zeit erschienen, Angry Birds beispielsweise. Was ich auch gerne immer auf dem Handy spiele, wenn ich beispielsweise im Bus bin, ist Tetris. Gibt es zig Versionen von. Ich merke schon, dass man in naher Zukunft das Handy auch als eine Art Gamingplatform betrachtet. Wer gerade an die Anschaffung eines neuen Gerätes denkt, dem kann ich diese Seite empfehlen:
    http://www.zeitong.de/themenparks/handys


  4. Entlassungen bei EA – Neuversuch als Vastu Heilpraktiker bitte!

    Februar 11, 2011 by Jens

    Verbugte und verfrüht herausgebrachte Spiele sowie mangelhafter Kundensupport – als Beispiele mögen hier nur Command & Conquer Generals, für das nach knapp einem Jahr trotz erheblicher *bekannter* Bugs der Support eingestellt wird, oder Need for Speed: Most Wanted dienen, für das ebenfalls – sämtliche Kundenemails ignorierend – das Suppportcenter abgeschaltet wurde. Ich weise darauf hin, dass EA die teilweise wirklich ärgerlichen Bugs einräumte, aber dennoch auf die Nachbesserung verzichtete. Es ist vielleicht nicht nur meine Meinung, dass der Kunde bei einem Spiel, das schon in der Kaufversion nicht fehlerfrei ist, ein Recht auf Nachbesserung und Patches hat. Niemand wird einen Staubsauger kaufen, dessen Motor aussetzt und dessen Schlauch undicht ist, selbst, wenn der Entwickler Nachbesserung in Form von (Software)flicken verspricht. Wir Spieler sind da bereits eine hartgesottene Gemeinschaft. Randalierende Kopierschutzsysteme, abstürzende Programme, überquellende Festplatten trotz absoluter Top-Hardware und dann noch ja und Amen sagen.

    Nicht genug, das EA die meisten unabhängigen Entwicklungsstudios aufgekauft hat, anstatt den Softwareschmieden mehr Zeit und Geld für bessere Spiele zur Verfügung zu stellen, wird auf möglichst schnelles Release gepocht – sonst Entlassung! Die Folge sind eintönige Spiele gleicher Beschaffenheit ohne große Innovationen – siehe FIFA-,NBA-,NfS-Reihen. NfS hat selbst nach 2 Undergroundversionen und Unmengen von Emails noch keinen als anständig zu bezeichnenden Multiplayermodus. Die Folge – EA ist bei uns Zockern verschrien, allerorts wird zum Boykott von EA-Spielen aufgerufen. Ich selbst kaufe seit Generals keine EA-Spiele mehr. Was tun, nachdem man die PC-Spieler vergrault hat? Richtig – es gibt ja die Konsolenspieler und neuerdings die Handy-und Browsergamer, wir brauchen Euch arroganten und verzogenen PC-Gamer nicht! Ätsch. Konsolenspiele sind zumindest auf den älteren Konsolen erheblich günstiger in der Entwicklung und es gibt auch keine Community, die bei Unzulänglichkeiten in dem Maße Rabatz machen kann wie die PC-Gemeinde. Patches werden nicht gebraucht und Produktsupport beschränkt sich auf Lösungswege von teuren 0190-Hotlines. Das mag für einen kurzen Zeitraum gut gegangen zu sein, aber die Unzufriedenheit trägt nun endlich ihre Früchte: Gewinnwarnungen und panische Entlassungen. Und die Entlassenen werden jetzt nicht der Menschheit helfen und Vastu Heilpraktiker (Erklärung unten) werden, nein, sie werden es nochmals in der Spielebranche versuchen und den Aktienkurs des jeweiligen Unternehmens schön senken. Zu hoffen bleibt nur, das EA aus diesen Fehlern gelernt hat und sich in Zukunft bessert. Bis dahin empfehle ich allen Aktionären den sofortigen Verkauf von Beteiligungen und allen anderen, keine EA-Spiele mehr zu kaufen!
    Vastu heilpraktiker von EA


  5. Electronic Arts macht Gewinn – Werbeplakate, Entwicklung und Preise

    Februar 10, 2011 by Jens

    EA ist ein Publisher und macht keine Spiele. Sie haben zwar einige Studios, deren Werke sollte man aber von einander trennen. Die Sporttitel sind schlecht und auch jedes Jahr gleich. Vergleicht man beispielsweise ein FIFA mit einem PES, sieht man, dass man selbst in einem Fussballspiel das Gameplay verbessern könnte. Die Shooter sind fast ausschliesslich von aufgekauften Studios. Es gibt jedoch auch gute Spiele von EA und zwar diejenigen, die unter dem Label EA BIG vertrieben werden. Kreativ und abwechslungsreich. EA ist zu gross, um einfach sagen zu können, sie seien schlecht. So wie’s aussieht, werden in Zukunft nur Publisher wie EA überhaupt noch in der Lage sein, die hohen Entwicklungskosten zu tragen. Traurig aber wahr. Schaut man sich an, wie ihre Verkäufe aussehen, merkt man das auch. Kleine Studios kommen schon schwer mit den Produktionskosten alleine klar, was aber nach der Entwicklung noch anfällt, wird einfach zu viel. EA kann einfach mal so aus der Tasche große Werbeaufträge geben, wohingegen kleine Studios in diesem Bereich schlecht nachkommen. Man schaue sich die Preise für ein Werbeplakat auf Fairposter.dean und rechne das mal tausend. Ist natürlich klar, warum kleine Spieleentwickler in der Bredouille sind.


  6. Playing Browser Games Can Be A Good Hobby

    Dezember 13, 2010 by Jens

    Online browser games have become extremely trendy over the past few years, and they are continuously rising in popularity. With the increase in the amount of homes having access to high speed internet, more and more people are discovering the entertaining world of online gaming.

    Playing browser games is an ideal hobby, because there are games that will appeal to just about anyone. Children as young as preschool age can enjoy playing educational games, while older children and teenagers can participate in social activities. Adults can also take advantage of the gaming industry by playing strategy games. Even members of the elderly community can find suitable browser games.

    Browser games are typically free, however some may charge a small fee for extra perks. A number of browser games can be played in short time periods, which is appealing to those who lead busy lives. Playing online games can distract a person from everyday stress and offers a break from life’s struggles.

    One of the main benefits of playing browser games is that no downloading of software is necessary. The games operate through a web browser, which means there will be no installation or downloading hassles. The process is simple and quick, and game play can begin immediately. Multiple games can be bookmarked at once without the consequence of overloading the computer.

    There are many different types of browser games available, so a player can easily expand his or her gaming knowledge. Playing these games improves concentration and increases memory. Most games aim to captivate the player, which means an individual can become an integral part of the game. This type of focus stimulates the brain and allows the player to improve upon many different types of skills.

    A browser game is also a good outlet for social activity. Many games allow users to join communities and interact with other players from around the world. Gamers can socialize with others who have the same interests. Some games allow for competitive play as well. Players can match their abilities against others and work toward increasing their skill levels.

    Browser games are perfect for any person who seeks quick entertainment. These games continue to get better each year, which means players can always expect something exciting. With all the options available, browser games can capture the interest of almost any type of individual. People from all backgrounds can partake in this amusing hobby.