Ich habe einen Hund bei Nintendogs, der auf mich hört, meine 2 Freundinnen haben jeweils auch einen, der nur auf sie hört. Da merkt man, das Frauen nicht nur noch an der Nähmaschine oder am Kochen sind, sondern dass das Interesse sich auch langsam verschiebt. Ich meine, ich kann mir nicht vorstellen eine meiner Freundinnen an einer Nähmaschine zu sehen, ganz ehrlich. ist ein sehr netter Zeitvertreib. also der DS natürlich;-) MarioKart spiele ich immer über WLan im Internet, das ist echt Hammer. Die Nintendogs sind allerdings der Renner, mit Touch-Stick die Hunde streicheln ist einfach nur wahnsinn, gegen den Touch-Screen kann Sony’s PSP nichts entgegensetzen. Generell würde ich mir anstatt der PSP lieber einen richtigen Video-Player mit 20gig-platte holen wie den Archos GMini 402 oder so, und zum spielen einen Nintendo DS. Hat den Vorteil, daß man noch spielen kann, wenn der Archos leer ist, und umgekehrt. nicht so wie bei der PSP, nach 4 Stunden ist Sense. das langt nicht mal für eine lange Zugfahrt.
Nintendo hat wieder mal das bessere Produkt erschaffen, das sich viel besser verkauft als die neue, supermoderne PSP. Wer die PSP kauft, hat am ende wieder so ein ding zuhause rumfliegen, daß zwar toll aussieht, aber nicht benutzt werden will, weil der Akku zu kurz hält, das ding irgendwie weniger spass macht als der PC daheim (weil es keine innovation wie touch-stick bietet) und daß man deshalb nach 2 wochen nur noch auf dem klo liegen hat, um beim groß machen spielen zu können.
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Interessenverschiebung bei Frauen – Games statt Nähmaschine?
Februar 11, 2011 by Jens
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Entlassungen bei EA – Neuversuch als Vastu Heilpraktiker bitte!
Februar 11, 2011 by Jens
Verbugte und verfrüht herausgebrachte Spiele sowie mangelhafter Kundensupport – als Beispiele mögen hier nur Command & Conquer Generals, für das nach knapp einem Jahr trotz erheblicher *bekannter* Bugs der Support eingestellt wird, oder Need for Speed: Most Wanted dienen, für das ebenfalls – sämtliche Kundenemails ignorierend – das Suppportcenter abgeschaltet wurde. Ich weise darauf hin, dass EA die teilweise wirklich ärgerlichen Bugs einräumte, aber dennoch auf die Nachbesserung verzichtete. Es ist vielleicht nicht nur meine Meinung, dass der Kunde bei einem Spiel, das schon in der Kaufversion nicht fehlerfrei ist, ein Recht auf Nachbesserung und Patches hat. Niemand wird einen Staubsauger kaufen, dessen Motor aussetzt und dessen Schlauch undicht ist, selbst, wenn der Entwickler Nachbesserung in Form von (Software)flicken verspricht. Wir Spieler sind da bereits eine hartgesottene Gemeinschaft. Randalierende Kopierschutzsysteme, abstürzende Programme, überquellende Festplatten trotz absoluter Top-Hardware und dann noch ja und Amen sagen.
Nicht genug, das EA die meisten unabhängigen Entwicklungsstudios aufgekauft hat, anstatt den Softwareschmieden mehr Zeit und Geld für bessere Spiele zur Verfügung zu stellen, wird auf möglichst schnelles Release gepocht – sonst Entlassung! Die Folge sind eintönige Spiele gleicher Beschaffenheit ohne große Innovationen – siehe FIFA-,NBA-,NfS-Reihen. NfS hat selbst nach 2 Undergroundversionen und Unmengen von Emails noch keinen als anständig zu bezeichnenden Multiplayermodus. Die Folge – EA ist bei uns Zockern verschrien, allerorts wird zum Boykott von EA-Spielen aufgerufen. Ich selbst kaufe seit Generals keine EA-Spiele mehr. Was tun, nachdem man die PC-Spieler vergrault hat? Richtig – es gibt ja die Konsolenspieler und neuerdings die Handy-und Browsergamer, wir brauchen Euch arroganten und verzogenen PC-Gamer nicht! Ätsch. Konsolenspiele sind zumindest auf den älteren Konsolen erheblich günstiger in der Entwicklung und es gibt auch keine Community, die bei Unzulänglichkeiten in dem Maße Rabatz machen kann wie die PC-Gemeinde. Patches werden nicht gebraucht und Produktsupport beschränkt sich auf Lösungswege von teuren 0190-Hotlines. Das mag für einen kurzen Zeitraum gut gegangen zu sein, aber die Unzufriedenheit trägt nun endlich ihre Früchte: Gewinnwarnungen und panische Entlassungen. Und die Entlassenen werden jetzt nicht der Menschheit helfen und Vastu Heilpraktiker (Erklärung unten) werden, nein, sie werden es nochmals in der Spielebranche versuchen und den Aktienkurs des jeweiligen Unternehmens schön senken. Zu hoffen bleibt nur, das EA aus diesen Fehlern gelernt hat und sich in Zukunft bessert. Bis dahin empfehle ich allen Aktionären den sofortigen Verkauf von Beteiligungen und allen anderen, keine EA-Spiele mehr zu kaufen!

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Electronic Arts macht Gewinn – Werbeplakate, Entwicklung und Preise
Februar 10, 2011 by Jens
EA ist ein Publisher und macht keine Spiele. Sie haben zwar einige Studios, deren Werke sollte man aber von einander trennen. Die Sporttitel sind schlecht und auch jedes Jahr gleich. Vergleicht man beispielsweise ein FIFA mit einem PES, sieht man, dass man selbst in einem Fussballspiel das Gameplay verbessern könnte. Die Shooter sind fast ausschliesslich von aufgekauften Studios. Es gibt jedoch auch gute Spiele von EA und zwar diejenigen, die unter dem Label EA BIG vertrieben werden. Kreativ und abwechslungsreich. EA ist zu gross, um einfach sagen zu können, sie seien schlecht. So wie’s aussieht, werden in Zukunft nur Publisher wie EA überhaupt noch in der Lage sein, die hohen Entwicklungskosten zu tragen. Traurig aber wahr. Schaut man sich an, wie ihre Verkäufe aussehen, merkt man das auch. Kleine Studios kommen schon schwer mit den Produktionskosten alleine klar, was aber nach der Entwicklung noch anfällt, wird einfach zu viel. EA kann einfach mal so aus der Tasche große Werbeaufträge geben, wohingegen kleine Studios in diesem Bereich schlecht nachkommen. Man schaue sich die Preise für ein Werbeplakat auf Fairposter.dean und rechne das mal tausend. Ist natürlich klar, warum kleine Spieleentwickler in der Bredouille sind.
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Online Spiel Test bei GIGA Games – viel zu grafikverrückt
Februar 10, 2011 by Jens
Fakt ist, dass die Jungs bei GIGA Games nichtmal die Erfahrung fuer Spiele mitbringen. Erkennen Konzepte, die es schon bei Spielen vor 10 Jahren gab, (gut, da waren die meisten Moderatoren grad mal 6 Jahre alt) heute nicht wieder und halten das fuer eine Innovation. Wenn ich schon sehe, wie grafikverliebt die sind (“zeig mal das Wasser….naja, sieht ja nicht super echt aus…”) und wie wenig man sonst auf andere Sachen achtet, macht das nicht unbedingt nen kompetenten Eindruck. Ich meine, wenn man einen Online Game bzw. Browsergame-Test macht und dann auf die Grafik schaut, naja, von dem kann man nicht wirklich etwas erwarten. Ist doch klar, dass der Browser keine krasse HD-Grafik abspielen kann, deswegen achtet man normalerweise bei sowas auf das Gameplay, ganz einfach. Ich meine, das Online Spiel hier ist auch super spaßig und erfolgreich, obwohl die Grafik nicht mit HD-Titeln mithalten kann. Ich weiß nicht, was sich die Mitarbeiter von GIGA manchmal denken. Sie sind witzig, das ja, aber sicherlich keine kompetente Fachkraft. Und als Spielemoderator muss man nicht unbedingt studiert haben. Ansonsten kann man die Sendung anschauen, wenn man bewegte Bilder neuer Spiele sehen will, den Ton kann man herunterdrehen oder ganz ausschalten. Deswegen sind die wahrscheinlich auch Weg vom Fenster nun.
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Playing Browser Games Can Be A Good Hobby
Dezember 13, 2010 by Jens
Online browser games have become extremely trendy over the past few years, and they are continuously rising in popularity. With the increase in the amount of homes having access to high speed internet, more and more people are discovering the entertaining world of online gaming.
Playing browser games is an ideal hobby, because there are games that will appeal to just about anyone. Children as young as preschool age can enjoy playing educational games, while older children and teenagers can participate in social activities. Adults can also take advantage of the gaming industry by playing strategy games. Even members of the elderly community can find suitable browser games.
Browser games are typically free, however some may charge a small fee for extra perks. A number of browser games can be played in short time periods, which is appealing to those who lead busy lives. Playing online games can distract a person from everyday stress and offers a break from life’s struggles.
One of the main benefits of playing browser games is that no downloading of software is necessary. The games operate through a web browser, which means there will be no installation or downloading hassles. The process is simple and quick, and game play can begin immediately. Multiple games can be bookmarked at once without the consequence of overloading the computer.
There are many different types of browser games available, so a player can easily expand his or her gaming knowledge. Playing these games improves concentration and increases memory. Most games aim to captivate the player, which means an individual can become an integral part of the game. This type of focus stimulates the brain and allows the player to improve upon many different types of skills.
A browser game is also a good outlet for social activity. Many games allow users to join communities and interact with other players from around the world. Gamers can socialize with others who have the same interests. Some games allow for competitive play as well. Players can match their abilities against others and work toward increasing their skill levels.
Browser games are perfect for any person who seeks quick entertainment. These games continue to get better each year, which means players can always expect something exciting. With all the options available, browser games can capture the interest of almost any type of individual. People from all backgrounds can partake in this amusing hobby.
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Dagegen! – Copyleft-Label für Musik und Comics
Dezember 7, 2010 by Jens
Sampler und Cover-Versionen sind musikalische Katastrophen. Du kannst aber nicht davon ausgehen, dass “Open Remixes” genauso schlecht sein werden wie der überaus einfallslose Kommerzkrempel. Das Problem kennt man gerade im Bereich der elektronischen Musik zu gut: Auf der einen Seite stehen die musikalisch erbärmlichen Cover-Versionen, die anscheinend nur für die schnelle Kohle produziert wurden, und überschwemmen den ganzen Markt, beispielsweise das übelst schlechte Cover von “Like A Prayer” (hieß glaub ich so). Dem elektronischen Musikfan fällt nämlich bei diesem Cover von Mad House nicht nur auf, dass Text + Harmonie vom Originaltitel sind, hört man genauer hin fällt einem sogar auf, dass es genau diesen Rhythmus (damit meine ich auch die verwendeten Klänge) in einem anderen Track schon einmal gab (Name ist mir entfallen), dieser war jedoch AFAIK nie in den Charts.
Auf der anderen Seite gibt es gerade im “Underground”-Bereich wirklich sehr gute Coverversionen und Remixe, als Beispiele seien hier Remixe von Jeff Mills genannt oder, wer es gern ein bisschen bekannter mag, von Mauro Picotto (ja, der kann auch gute Sachen machen, unter anderem den “Coldplay – Clocks”-Remix). Mein Fazit: Gerade im “nicht-kommerziellen” Bereich gibt es IMO wesentlich mehr hochwertigere Remixe und Cover-Versionen, hier kommt es eben nicht auf den schnellen Euro an.
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